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Wie ich zum RAW-Workflow kam ...

Im Internet stößt man immer wieder auf Diskussionen "RAW gegen JPEG". Ich will hier nicht die Dateiformate vergleichen und mich so an dieser Diskussion beteiligen, sondern die Sache aus einer anderen Richtung beleuchten:

  • Als ich 2010 meine Nikon D700 erworben hatte, wollte ich in TIF fotografieren. Dies stellte sich schnell als "doof" heraus, weil die nur 8bit-TIF-Dateien speichern kann.
    Warum ist das doof?
    Nun, jedes bit stellt eine Verdoppelung des Zahlenwertes dar, jeder Blendenwert stellt eine Verdoppelung der Lichtmenge dar. Also kann gesagt werden: 8bit entsprechen 8 Blenden Helligkeitsumfang - schon die D700 konnte aber mehr.
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Infrarot-Fotografie: 1:0 für Open Source

Heise Foto vergleicht unterschiedliche kommerzielle und freie RAW-Konverter mit erstaunlichem Ergebnis: hier geht es mal nicht darum, welche Software ergonomischer zu bedienen ist oder um Nuancen bessere Ergebnisse liefert, sondern schlicht und ergreifend:
Welche Software kann die geforderten Manipulationen überhaupt durchführen.

Das Ergebnis: die kommerzielle Abteilung hat den Open-Source-Konvertern wenig entgegenzusetzen:

Farbige Infrarotbilder aus dem Raw-Konverter

Ist TIF verlustfrei?

Wenn über das Speichern von Bilddateien gesprochen wird, dann geht es im Wesentlichen darum, ob die Datei

  • verlustlos oder
  • verlustbehaftet

gespeichert wird. Zur ersten Kategorie wird das Dateiformat TIF gezählt, zur zweiten das JPG-Format.

Soweit, so gut - das ist inzwischen Allgemeinwissen.

Bilder bearbeiten und in TIF speichern - da kann nix passieren - wirklich?

Eine kleine Demonstration

Aus der Tatsache, daß TIF verlustlos speichert, nun abzuleiten, daß man eine TIF-Datei beliebig oft abspeichern, wieder öffnen, bearbeiten, das Ergebnis wieder abspeichern ... und so weiter kann - das kann ein fataler Irrtum sein.

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Winterimpression - und das Zonensystem

Im Oberrheintal sind die Tage selten, an denen Schnee liegenbleibt bis zur nächsten Schönwetterphase. Solche Gelegenheiten gilt es zu nutzen, um mal zu ein paar Winterbildern zu kommen:

Grillhütte im Winterschlaf
Grillhütte im Winterschlaf
Und weil das Licht gerade "günstig" stand, hab ich hier mal noch ein Beispiel aufgenommen um zu zeigen, wie man mit wenigen Schritten aus kontrastreichen Gegenlichtaufnahmen doch noch annehmbare Ergebnisse bekommt:

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Gewitterstimmung - und die Rettung toter RAW-Dateien

Schwarze Gewitterfront von vorn ... und eine ebensolche von hinten, dazwischen von den "letzten Sonnenstrahlen vor dem Weltuntergang" hell beleuchtete weiße Segelboote - eines meiner Lieblingsbilder.

Gewitterstimmung
Gewitterstimmung am Lac du Der

Um so schlimmer, als ich eines Tages feststellte, daß sich die Original-RAW-Datei nicht mehr öffnen ließ. Und ich fand weitere zwei ebenso defekte Files in meinem Archiv vor.

Was war passiert?

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