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Bildarchiv auf 2 Rechnern - Synchronisation der darktable-Konfiguration

Wer seine Bilder in einer Workflow-Software bearbeitet und insbesondere verwaltet, steht früher oder später vor dem Problem: Welche Dateien/Verzeichnisse müssen gesichert werden, um alle Bearbeitungen, Einstellungen und Schlagworte etc. auf einen neuen Rechner zu übertragen?

Aber auch "im täglichen Betrieb" kann es nützlich sein, darüber Bescheid zu wissen. Ich selbst nutze zwei Rechner m. o. W. parallel:

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Farbräume von Monitoren

Wer an seinem Computerbildschirm Bilder bearbeitet ist darauf angewiesen, das diese Bilder an seinem Bildschirm auch korrekt angezeigt werden. Dazu gehört vor allem, daß keine "Farbstiche" auftreten, aber auch, daß überhaupt alle relevanten Farben dargestellt werden, denn: Werden Farben zu schwach dargestellt, dann bin ich geneigt diese durch Korrekturen in meiner Software anzuheben mit der Folge, daß beim Druck oder bei jemand anderem, der einen besseren Monitor hat, diese Farben dann grell oder übersättigt angezeigt werden.

Nach Umstellung meiner Rechner auf Linux als Hauptbetriebssystem hatte ich daher meine Monitore einer weiteren Kalibration unterzogen, und die Ergebnisse möchte ich hier darstellen.

Messergebnisse

Zeitgemäßer TFT-Monitor

Den Anfang macht mein damaliger Schreibtisch-Monitor, ein iiama ProLite PL2409HD:

Farbraum iiama PL2409HD im Vergleich zu sRGB
Farbraum iiama PL2409HD im Vergleich zu sRGB

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Infrarot-Fotografie: 1:0 für Open Source

Heise Foto vergleicht unterschiedliche kommerzielle und freie RAW-Konverter mit erstaunlichem Ergebnis: hier geht es mal nicht darum, welche Software ergonomischer zu bedienen ist oder um Nuancen bessere Ergebnisse liefert, sondern schlicht und ergreifend:
Welche Software kann die geforderten Manipulationen überhaupt durchführen.

Das Ergebnis: die kommerzielle Abteilung hat den Open-Source-Konvertern wenig entgegenzusetzen:

Farbige Infrarotbilder aus dem Raw-Konverter

Gewitterstimmung - und die Rettung toter RAW-Dateien

Schwarze Gewitterfront von vorn ... und eine ebensolche von hinten, dazwischen von den "letzten Sonnenstrahlen vor dem Weltuntergang" hell beleuchtete weiße Segelboote - eines meiner Lieblingsbilder.

Gewitterstimmung
Gewitterstimmung am Lac du Der

Um so schlimmer, als ich eines Tages feststellte, daß sich die Original-RAW-Datei nicht mehr öffnen ließ. Und ich fand weitere zwei ebenso defekte Files in meinem Archiv vor.

Was war passiert?

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Monitor hp E241i für Bildbearbeitung - bezahlbar

wir haben in der Firma neue Monitore bekommen - und da ist mir aufgefallen, daß diese eine sehr blickwinkelunabhängige Farb- und Helligkeitsdarstellung aufweisen. Ein Blick ins Datenblatt zeigt: IPS-Panel. Es handelt sich um Geräte des Typs hp E241i, 24" groß mit einem Seitenverhältnis von 16:10, Auflösung 1920x1200 Pixel. Und die paar Pixel in der Vertikalen gegenüber meinem bisherigen 16:9 Monitor machen sich bei Progammen wie z. B. Lightroom oder in meinem Fall darktable schon positiv bemerkbar.

Nun war ich neugierig und hab meinen xrite i1 "drüberlaufen" lassen. Und damit hoffe ich, dem einen oder anderen hier eine Hilfe zu geben, denn in dieser Klasse sind solche Daten nicht vom Hersteller zu bekommen: Farbumfang Monitor 1

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Eine Frage des Betriebssystems ...

Dass Digitalfotografie ohne Computer nicht wirklich sinnvoll ist, das dürfte Allgemeingut sein. Im Hinblick auf die Bildbe- und -Verarbeitung stellen aber viele Fotografen die Frage, welches der verfügbaren Betriebssysteme die geeignetste Wahl darstellt.

Übersicht

Beschäftigen wir uns mit "den großen Drei":

  • Windows
    • Pro: Großes Angebot an Software, für faktisch jede verfügbare Hardware gibt es einen Windows-Treiber.
    • Contra: Anfälligkeit für Schadsoftware (tlw. auch bedingt durch die große Verbreitung).
      Frühzeitiger Beginn der User-Überwachung - ab Windows XP - mittels "Produktaktivierung".
      Neue Benutzeroberfläche (touchscreen-orientiert) ab Windows 8 ergibt Zweifel hinsichtlich der Desktop-tauglichkeit in Zukunft. Die Kacheln stellen ferner den ersten Schritt zu einem "geschlossenen System" dar, das Softwareinstallation begrenzt auf "zugelassene Applikationen". Wird das zukünftig auch für herkömmliche "Fensterprogramme" gelten?
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