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Bildarchiv auf 2 Rechnern - Synchronisation der darktable-Konfiguration

Wer seine Bilder in einer Workflow-Software bearbeitet und insbesondere verwaltet, steht früher oder später vor dem Problem: Welche Dateien/Verzeichnisse müssen gesichert werden, um alle Bearbeitungen, Einstellungen und Schlagworte etc. auf einen neuen Rechner zu übertragen?

Aber auch "im täglichen Betrieb" kann es nützlich sein, darüber Bescheid zu wissen. Ich selbst nutze zwei Rechner m. o. W. parallel:

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Infrarot-Fotografie: 1:0 für Open Source

Heise Foto vergleicht unterschiedliche kommerzielle und freie RAW-Konverter mit erstaunlichem Ergebnis: hier geht es mal nicht darum, welche Software ergonomischer zu bedienen ist oder um Nuancen bessere Ergebnisse liefert, sondern schlicht und ergreifend:
Welche Software kann die geforderten Manipulationen überhaupt durchführen.

Das Ergebnis: die kommerzielle Abteilung hat den Open-Source-Konvertern wenig entgegenzusetzen:

Farbige Infrarotbilder aus dem Raw-Konverter

Gewitterstimmung - und die Rettung toter RAW-Dateien

Schwarze Gewitterfront von vorn ... und eine ebensolche von hinten, dazwischen von den "letzten Sonnenstrahlen vor dem Weltuntergang" hell beleuchtete weiße Segelboote - eines meiner Lieblingsbilder.

Gewitterstimmung
Gewitterstimmung am Lac du Der

Um so schlimmer, als ich eines Tages feststellte, daß sich die Original-RAW-Datei nicht mehr öffnen ließ. Und ich fand weitere zwei ebenso defekte Files in meinem Archiv vor.

Was war passiert?

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Eine Frage des Betriebssystems ...

Dass Digitalfotografie ohne Computer nicht wirklich sinnvoll ist, das dürfte Allgemeingut sein. Im Hinblick auf die Bildbe- und -Verarbeitung stellen aber viele Fotografen die Frage, welches der verfügbaren Betriebssysteme die geeignetste Wahl darstellt.

Übersicht

Beschäftigen wir uns mit "den großen Drei":

  • Windows
    • Pro: Großes Angebot an Software, für faktisch jede verfügbare Hardware gibt es einen Windows-Treiber.
    • Contra: Anfälligkeit für Schadsoftware (tlw. auch bedingt durch die große Verbreitung).
      Frühzeitiger Beginn der User-Überwachung - ab Windows XP - mittels "Produktaktivierung".
      Neue Benutzeroberfläche (touchscreen-orientiert) ab Windows 8 ergibt Zweifel hinsichtlich der Desktop-tauglichkeit in Zukunft. Die Kacheln stellen ferner den ersten Schritt zu einem "geschlossenen System" dar, das Softwareinstallation begrenzt auf "zugelassene Applikationen". Wird das zukünftig auch für herkömmliche "Fensterprogramme" gelten?
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